Münchener Rück Stiftung - CO2-Bilanz 2007CO2-Emissionen gesamt Die Gesamtemissionen der Münchener Rück Stiftung betrugen rund 1089 t CO2. Der Großteil wurde durch Veranstaltungen verursacht: rund 1012 t CO2 (92,9%). Die Emissionen durch den Betrieb der Geschäftsstelle (Strom, Heizung) fielen dagegen mit 20,8 t (1,9%) sehr gering aus.  Abb. 1: CO2-Gesamtemissionen der Münchener Rück Stiftung Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Emissionen im Jahr 2007 um ca. 384,7 t (54,6%). Dies ist im Wesentlichen auf den Erfolg der Mikroversicherungskonferenz zurückzuführen. Gegenüber dem Jahr 2006 verdoppelte sich die Teilnehmerzahl der Mikroversicherungskonferenz 2007 auf ca. 300 Teilnehmer. Aufgrund der geringeren Anzahl geflogener Kilometer sanken die Emissionen durch Geschäftsreisen um fast 22 t (-28,2%).  Abb. 2: Vergleich der Gesamtemissionen 2006 und 2007 CO2-Emissionen durch VeranstaltungenZur Ermittlung der Emissionen durch Veranstaltungen wurden die Reisen der Teilnehmer bilanziert, der kurzzeitige Betrieb der Veranstaltungsräume wurde vernachlässigt. Die Mikroversicherungskonferenz in Mumbai hat mit 921,7 t CO2 (91,1%) den größten Emissionsanteil, gefolgt von der UNU Summer Academy mit 90,3 t CO2 (8,9%). Die lokalen Dialogforen nehmen mit 0,6 t CO2 (0,06%) einen sehr geringen Anteil ein. Insgesamt stiegen die Emissionen durch Veranstaltungen von 606,51 t im Jahr 2006 auf 1011,96 t.  Abb. 3: CO2-Emissionen durch Veranstaltungen CO2-Emissionen durch Geschäftsbetrieb Die Emissionen durch den Geschäftsbetrieb (Büro, Reisen) mit insgesamt 76,9 t CO2 ergeben sich aus 20,8 t CO2 (27%) für den Betrieb der Geschäftsstelle (Strom, Heizung) und 56,1 t CO2 (73%) aus Dienstreisen, vornehmlich Flugreisen.*  Abb. 4: CO2-Emissionen durch Geschäftsbetrieb * Bei Flugreisen wurde der RFI (Radiative Forcing Index) mit 2,7 angewendet. Für jede Flugreise wurde pauschal 100 km Zubringerverkehr angenommen. |