HandlungsfelderUnsere Aktivitäten konzentrieren sich auf vier Handlungsfelder. Diese spiegeln die an die Stiftung gestellten Anforderungen wider. In den Handlungsfeldern 1 und 2 (Wissensaufbau und Aufklärung) setzen wir Schwerpunkte. 1. Wissensaufbau und -umsetzung - Finanzielle und inhaltliche Förderung von Publikationen, z.B. Studien, Gutachten, Fachartikel
- Förderung innovativer Forschungsprojekte, z.B. Entwicklung von Warn- oder Vorbeugesystemen
- Förderung von Aus- und Weiterbildung.
- Forschungsförderung, z.B. Installation eines Lehrstuhls an einer Universität der Vereinten Nationen.
2. Aufklärung und Sensibilisierung- Dialog und Kommunikation, z.B. Vorträge, Symposien, Dialogforen, Ausstellungen
- Erstellung von Informationen und Materialien, z.B. Broschüren, Mappen, Internetauftritte
- Schulungen und Seminare, z.B. Verteilung von Informationen an Schulen und Ausbildungsstätten.
3. Vernetzung- Vernetzung von Experten, Kopplung von Fachwissen, z.B. Entwicklung von Vorsorgeplänen und Bauvorschriften in Risikogebieten
- Aufbau von Kontakten und Expertennetzwerken, z.B. GTZ, UNEP, Weltbank, Universitäten, GOs (Regierungsorganisationen) und NGOs
(Nicht-Regierungsorganisationen) - Engagement in/mit Initiativen, Mitgliedschaften, z.B. Gremien, Verbänden, Foren, Ausschüssen.
4. Direkte Hilfe und Unterstützung- Projektunterstützung, z.B. Teilprojektfinanzierung wie Unterstützung von Frühwarnsystemen; Ausbildung; Sachmittelbeschaffung wie Funkgeräte, Ärztekoffer
- Vor-Ort-Projekte, z.B. Shelterbau in einem Entwicklungsland, Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekte
- Soforthilfe, z.B. Spenden für Menschen in Not, Finanzierung von Rettungsmaßnahmen.
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