Klimawandel und Gerechtigkeit
|
|
Am 10. Dezember endete der 17. Weltklimagipfel in Durban, Südafrika. Wieder ist es nicht gelungen, verbindliche Abkommen zur Eindämmung globaler Emissionen zu vereinbaren. Wir sprachen mit Thomas Loster in und nach Durban.
>mehr
|
|
|
Die Kurzfassung der Studie „Global, aber gerecht“ ist rechtzeitig zum Weltklimagipfel COP 16 in Cancùn, Mexiko, in den Fremdsprachenversionen Englisch, Französisch und Spanisch erschienen.
>mehr
|
|
|
Die Münchener Rück Stiftung und Misereor haben am 16. September in Berlin ihre kofinanzierte Studie der Öffentlichkeit vorgestellt. Das 2-Grad-Ziel kann noch erreicht werden. Der Schlüssel liegt in der Förderung von Erneuerbarer Energie.
>mehr
|
|
|
Im Interview mit Prof. Josef Sayer. Der Hauptgeschäftsführer von MISEREOR, hat zusammen mit der Münchener Rück Stiftung das Projekt „Klima und Gerechtigkeit“ ins Leben gerufen.
>mehr
|
|
|
In der Diskussionsreihe „Die Erde steht Kopf – für eine neue Weltrisikogemeinschaft“ der Allianz Kulturstiftung, der Münchener Rück Stiftung, der Münchner Kammerspiele und der Süddeutschen Zeitung erklärten Experten aus Nord und Süd am 24. Januar 2010 gangbare Energiepfade für eine faire Entwicklung in der Klimapolitik.
>mehr
|
|
|
Ein Dossier des Projekts "Klimawandel und Gerechtigkeit. Klimapolitik als Baustein einer gerechten Globalisierung und nachhaltigen Armutsbekämpfung" in Zusammenarbeit mit der Redaktion "welt-sichten".
>mehr
|
|
|
Faire Klimapolitik muss einen Ausgleich der Interessen unterschiedlicher Länder verfolgen. Welche Entwicklungschancen und Anpassungsmöglichkeiten sich daraus ergeben, haben rund 70 Teilnehmer auf der Tagung „Klimawandel und Gerechtigkeit“ in Tutzing diskutiert.
>mehr
|
|
|
Das Thema „Klimawandel und Gerechtigkeit spielt eine zunehmend wichtige Rolle. Das zeigten zahllose Debatten im Rahmen des 13. Weltklimagipfels auf Bali. Ein Team aus unserem Projekt „Klimawandel und Gerechtigkeit“ hat speziell dazu ein Side Event auf dem 13. Weltklimagipfel durchgeführt.
>mehr
|
|
|
Am 18.9.2007 wurde das Projekt „Klimawandel und Gerechtigkeit“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
>mehr
|
|
|
Während die Industrienationen durch ihren hohen Ressourcenverbrauch den größten Einfluss auf das Weltklima nehmen, sind es die armen Länder, die am stärksten durch den Klimawandel verwundbar sind.
>mehr
|
|