|
|
Am 25.02.2010 haben Bernd Balkenhol (ILO), Martin Godemann (Pro Credit) und Johannes Majewski (GTZ) eine Einführung in das Feld der Mikrofinanz gegeben und zeigten Geschäftsmodelle sowie mögliche Einsatzformen in der Praxis auf.
>mehr
|
|
|
Trotz des gescheiterten Weltklimagipfels von Kopenhagen darf Klimaschutz nicht in den Hintergrund geraten. Prof. Mojib Latif plädierte am 19.01.2010 dafür, nun stärker technologische denn politische Möglichkeiten auszureizen.
>mehr
|
|
|
Durch die kritische Lage der Weltwirtschaft geraten Themen wie steigende Armut und nachhaltige Entwicklung ins Abseits. Zum Auftaktabend der Dialogforen am 26. November 2009 diskutierten Prof. Radermacher und Prof. von Weizsäcker globale Herausforderungen und Lösungswege.
>mehr
|
|
|
Wir diskutieren die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die internationale Entwicklungspolitik, die weiter wachsende Armut in vielen Ländern und den Klimawandel.
>mehr
|
|
|
Das fünfte und letzte Dialogforum zum Thema „Ressourcen“ widmete sich der Frage, wie wir künftig unseren Energiebedarf decken werden.
>mehr
|
|
|
Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe neigt sich unweigerlich dem Ende zu. Welche Konsequenzen das rückläufige Ölangebot auf Umwelt, Wirtschaft und Politik haben kann, stand im Mittelpunkt des 4. Themenabends „Ressourcen“ am 17. März 2009.
>mehr
|
|
|
Ist die Menschheit in der Lage, die wachsende Bevölkerung ausreichend mit Nahrung zu versorgen? Dieser elementaren Frage gingen die Experten auf dem dritten Dialogforum der Reihe „Ressourcen“ am 17. Februar 2009 nach.
>mehr
|
|
|
Welche Auswirkungen die Rohstoffknappheit hat und wie wir den Folgen schwindender Ressourcen am besten begegnen können, diese Fragen standen im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung der Dialogforen „Ressourcen“ am 20. Januar 2009.
>mehr
|
|
|
Am 21. Oktober 2008 fand der festliche Auftakt zur Veranstaltungsreihe Dialogforen „Ressourcen" statt. Der Abend im Münchener-Rück-Forum war bis auf den letzten Platz ausgebucht.
>mehr
|
|
|
Bereits zum vierten Mal richtet die Münchener Rück Stiftung die "Dialogforen" aus. Thema ist die aktuelle und die künftige Versorgung mit Rohstoffen.
>mehr
|
|
|
Auf dem letzten Dialogforum der Reihe „München 2030“ am 15. April 2008 wurden die Konsequenzen des Klimawandels diskutiert. Ein Aspekt dabei: Die Perspektiven für Winzer in der Landeshauptstadt.
>mehr
|
|
|
Man lernt nie aus. Das dachten über 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger beim vierten Themenabend des Dialogforums „München 2030“ am 11. März 2008.
>mehr
|
|
|
Das Thema Armut lässt niemanden kalt, selbst in einer Stadt wie München nicht. Doch schon an der Frage, wie Armut zu definieren ist, entwickelten sich am 21. Februar kontroverse Diskussionen.
>mehr
|
|
|
Am 22. Januar suchten rund 130 interessierte Bürgerinnen und Bürger eine Antwort auf die Frage: Stirbt München aus?
>mehr
|
|
|
Reges Interesse erzielte der Auftakt der Dialogforen: Fast 140 Teilnehmer verfolgten die Ideen vom Leben in der Großstadt im Jahr 2030, die Münchens Oberbürgermeister Ude und der Zukunftsforscher Dr. Steinmüller entwickelten.
>mehr
|
|
|
2007/08 werden die „Dialogforen“ zum dritten Mal ausgerichtet. Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Aufklärung und Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit.
>mehr
|
|
|
Nicht die Risiken selbst, sondern der Umgang mit ihnen stand im Mittelpunkt des fünften und letzten Dialogforums 2006.
>mehr
|
|
|
„Das Undenkbare denken“ – so hätte das vierte Dialogforum auch heißen können. Denn schließlich ging es nicht um lokal begrenzte Epidemien, sondern um den Pandemiefall schlechthin.
>mehr
|
|
|
In Deutschland leiden 24 bis 32 Millionen Menschen an Allergien. 3 000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen von Asthma. Renommierte Allergologen stellten sich den Fragen von Betroffenen.
>mehr
|
|
|
Brandaktuell was das Thema des zweiten Dialogforums, der Feinstaub. Die neuen WHO-Richtlinien und die Vorschläge des EU-Parlaments gaben Anlass zu kontroverser Diskussion.
>mehr
|
|
|
Beim ersten Dialogforum „Die Risiken der Münchener“ diskutierten Bürger und Experten über die wahren und vermeintlichen Risiken von Kindern und Jugendlichen in der Stadt.
>mehr
|
|
|
Welchen Risiken sind Kinder in der Stadt wirklich ausgesetzt? Macht uns der Feinstaub krank? Welche Rolle haben die Medien, wenn es um die Wahrnehmung von Risiken geht? Das sind Fragen, mit denen eine neue Serie von Dialogforen startet.
>mehr
|
|
|
Der anthropogene Klimawandel wird eine enorme Auswirkung auf den Wasserkreislauf und wasserbedingte Naturkatastrophen haben. Vier internationale Experten erörterten aus der Perspektive von Menschen, Umwelt und Wirtschaft, wie sich der Klimawandel auf wasserbedingte Risiken auswirken wird.
>mehr
|
|
|
Risiken für Menschen zu erkennen und einzuordnen, ihnen vorzubeugen und Empfehlungen zu deren Bewältigung abzuleiten – das sind Aufgaben, die die Münchener Rück Stiftung und das GSF-Forschungs-zentrum für Umwelt und Gesundheit gleichermaßen beschäftigen.
>mehr
|
|