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Auf dem letzten Dialogforum der Reihe „München 2030“ am 15. April wurden die Konsequenzen des Klimawandels diskutiert. Ein Aspekt dabei: Die Perspektiven für Winzer in der Landeshauptstadt.
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Man lernt nie aus. Das dachten über 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger beim vierten Themenabend des Dialogforums „München 2030“ am 11. März 2008.
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Das Thema Armut lässt niemanden kalt, selbst in einer Stadt wie München nicht. Doch schon an der Frage, wie Armut zu definieren ist, entwickelten sich am 21. Februar kontroverse Diskussionen.
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Am 22. Januar suchten rund 130 interessierte Bürgerinnen und Bürger eine Antwort auf die Frage: Stirbt München aus?
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Reges Interesse erzielte der Auftakt der Dialogforen: Fast 140 Teilnehmer verfolgten die Ideen vom Leben in der Großstadt im Jahr 2030, die Münchens Oberbürgermeister Ude und der Zukunftsforscher Dr. Steinmüller entwickelten.
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2007/08 werden die „Dialogforen“ zum dritten Mal ausgerichtet. Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Aufklärung und Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit.
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Nicht die Risiken selbst, sondern der Umgang mit ihnen stand im Mittelpunkt des fünften und letzten Dialogforums 2006.
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„Das Undenkbare denken“ – so hätte das vierte Dialogforum auch heißen können. Denn schließlich ging es nicht um lokal begrenzte Epidemien, sondern um den Pandemiefall schlechthin.
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In Deutschland leiden 24 bis 32 Millionen Menschen an Allergien. 3 000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen von Asthma. Renommierte Allergologen stellten sich den Fragen von Betroffenen.
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Brandaktuell was das Thema des zweiten Dialogforums, der Feinstaub. Die neuen WHO-Richtlinien und die Vorschläge des EU-Parlaments gaben Anlass zu kontroverser Diskussion.
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Beim ersten Dialogforum „Die Risiken der Münchener“ diskutierten Bürger und Experten über die wahren und vermeintlichen Risiken von Kindern und Jugendlichen in der Stadt.
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Welchen Risiken sind Kinder in der Stadt wirklich ausgesetzt? Macht uns der Feinstaub krank? Welche Rolle haben die Medien, wenn es um die Wahrnehmung von Risiken geht? Das sind Fragen, mit denen eine neue Serie von Dialogforen startet.
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Der anthropogene Klimawandel wird eine enorme Auswirkung auf den Wasserkreislauf und wasserbedingte Naturkatastrophen haben. Vier internationale Experten erörterten aus der Perspektive von Menschen, Umwelt und Wirtschaft, wie sich der Klimawandel auf wasserbedingte Risiken auswirken wird.
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Risiken für Menschen zu erkennen und einzuordnen, ihnen vorzubeugen und Empfehlungen zu deren Bewältigung abzuleiten – das sind Aufgaben, die die Münchener Rück Stiftung und das GSF-Forschungs-zentrum für Umwelt und Gesundheit gleichermaßen beschäftigen.
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