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Dialogforum am 3. Februar 2012: Dr. Frank-Walter Steinmeier, Prof. Werner Weidenfeld sowie Elisabeth Niejahr, Redakteurin der ZEIT, diskutierten, wie sich die globalen Machtverhältnisse verändern werden.
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Freiheitsbewegungen in der arabischen Welt, eine Schuldenkrise, Fukushima und der deutsche Atomausstieg – immer schneller dreht sich das Themenkarussell. Die Weltordnung befindet sich im Umbruch. Wir wollen mit Ihnen an 5 Abenden diskutieren, wer diesen Umbruch steuert.
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Wir diskutierten mit Aygül Özkan, Sozialministerin Niedersachsen, und Cumali Naz, ehemaliger Vorsitzender des Ausländerbeirats München am letzen Abend der Dialogforen 2011, Erfolge und Misserfolge deutscher Integrationspolitik.
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Dialogforum am 14. April 2011: Was passiert, wenn Wissen wandert? Wohin ziehen die klugen Köpfe? Prof. Hacker, Prof. Plünnecke und Prof. Cramer haben im Dialog diese Fragen beantwortet.
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Warum verlassen Menschen – freiwillig oder unfreiwillig – ihre Heimat? Kann man Migrationsströme mit politischen Mitteln steuern? Diese und andere Fragen standen am 22. März in München im Mittelpunkt.
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Die Stiftung hat die Ergebnisse der Dialogforen 2010 in einer Broschüre zusammengefasst. In „Positionen“ werden wichtige und manchmal auch kontrovers diskutierte Meinungen präsentiert. Wir fragten dazu Nikolaus von Bomhard.
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Wild wuchernde Megacities in Entwicklungsländern, schrumpfende Einwohnerzahlen in vielen Landstrichen der Industrieländer. Inwieweit Stadtplaner diese Entwicklung wirkungsvoll steuern können, diskutierten wir am 17. Februar 2011.
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Mehr alte Menschen, weniger Kinder - die Konsequenzen und Herausforderungen, die sich daraus für die Gesellschaft ergeben, waren Thema des ersten Dialogforums im Jahr 2011 am 11. Januar.
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Im Jahr 2050 wird jeder dritte Mensch in Deutschland 60 Jahre oder älter sein! An fünf Abenden wollen wir mit Ihnen Herausforderungen und Fragen der demographischen Entwicklung und Migration analysieren.
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Axel Berg, Michael Menhart und Imme Scholz stellten sich am 29.04.2010 der Frage, wie zukunftsorientierte Entwicklungs- und Klimapolitik aussieht und welche positiven Impulse die Weltwirtschaftskrise setzen kann.
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Nachhaltiger Konsum beginnt beim Einkauf. Deshalb fordert Prof. Edda Müller während des Dialogforums am 18. März 2010 eine strenge Kennzeichnungspflicht für Produkte.
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Am 25.02.2010 haben Bernd Balkenhol (ILO), Martin Godemann (Pro Credit) und Johannes Majewski (GTZ) eine Einführung in das Feld der Mikrofinanz gegeben und zeigten Geschäftsmodelle sowie mögliche Einsatzformen in der Praxis auf.
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Trotz des gescheiterten Weltklimagipfels von Kopenhagen darf Klimaschutz nicht in den Hintergrund geraten. Prof. Mojib Latif plädierte am 19.01.2010 dafür, nun stärker technologische denn politische Möglichkeiten auszureizen.
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Durch die kritische Lage der Weltwirtschaft geraten Themen wie steigende Armut und nachhaltige Entwicklung ins Abseits. Zum Auftaktabend der Dialogforen am 26. November 2009 diskutierten Prof. Radermacher und Prof. von Weizsäcker globale Herausforderungen und Lösungswege.
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Wir diskutieren die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die internationale Entwicklungspolitik, die weiter wachsende Armut in vielen Ländern und den Klimawandel.
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Das fünfte und letzte Dialogforum zum Thema „Ressourcen“ widmete sich der Frage, wie wir künftig unseren Energiebedarf decken werden.
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Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe neigt sich unweigerlich dem Ende zu. Welche Konsequenzen das rückläufige Ölangebot auf Umwelt, Wirtschaft und Politik haben kann, stand im Mittelpunkt des 4. Themenabends „Ressourcen“ am 17. März 2009.
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Ist die Menschheit in der Lage, die wachsende Bevölkerung ausreichend mit Nahrung zu versorgen? Dieser elementaren Frage gingen die Experten auf dem dritten Dialogforum der Reihe „Ressourcen“ am 17. Februar 2009 nach.
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Welche Auswirkungen die Rohstoffknappheit hat und wie wir den Folgen schwindender Ressourcen am besten begegnen können, diese Fragen standen im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung der Dialogforen „Ressourcen“ am 20. Januar 2009.
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Am 21. Oktober 2008 fand der festliche Auftakt zur Veranstaltungsreihe Dialogforen „Ressourcen" statt. Der Abend im Münchener-Rück-Forum war bis auf den letzten Platz ausgebucht.
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Bereits zum vierten Mal richtet die Münchener Rück Stiftung die "Dialogforen" aus. Thema ist die aktuelle und die künftige Versorgung mit Rohstoffen.
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Auf dem letzten Dialogforum der Reihe „München 2030“ am 15. April 2008 wurden die Konsequenzen des Klimawandels diskutiert. Ein Aspekt dabei: Die Perspektiven für Winzer in der Landeshauptstadt.
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Man lernt nie aus. Das dachten über 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger beim vierten Themenabend des Dialogforums „München 2030“ am 11. März 2008.
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Das Thema Armut lässt niemanden kalt, selbst in einer Stadt wie München nicht. Doch schon an der Frage, wie Armut zu definieren ist, entwickelten sich am 21. Februar kontroverse Diskussionen.
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Am 22. Januar suchten rund 130 interessierte Bürgerinnen und Bürger eine Antwort auf die Frage: Stirbt München aus?
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Reges Interesse erzielte der Auftakt der Dialogforen: Fast 140 Teilnehmer verfolgten die Ideen vom Leben in der Großstadt im Jahr 2030, die Münchens Oberbürgermeister Ude und der Zukunftsforscher Dr. Steinmüller entwickelten.
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2007/08 werden die „Dialogforen“ zum dritten Mal ausgerichtet. Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Aufklärung und Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit.
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Nicht die Risiken selbst, sondern der Umgang mit ihnen stand im Mittelpunkt des fünften und letzten Dialogforums 2006.
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„Das Undenkbare denken“ – so hätte das vierte Dialogforum auch heißen können. Denn schließlich ging es nicht um lokal begrenzte Epidemien, sondern um den Pandemiefall schlechthin.
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In Deutschland leiden 24 bis 32 Millionen Menschen an Allergien. 3 000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen von Asthma. Renommierte Allergologen stellten sich den Fragen von Betroffenen.
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Brandaktuell was das Thema des zweiten Dialogforums, der Feinstaub. Die neuen WHO-Richtlinien und die Vorschläge des EU-Parlaments gaben Anlass zu kontroverser Diskussion.
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Beim ersten Dialogforum „Die Risiken der Münchener“ diskutierten Bürger und Experten über die wahren und vermeintlichen Risiken von Kindern und Jugendlichen in der Stadt.
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Welchen Risiken sind Kinder in der Stadt wirklich ausgesetzt? Macht uns der Feinstaub krank? Welche Rolle haben die Medien, wenn es um die Wahrnehmung von Risiken geht? Das sind Fragen, mit denen eine neue Serie von Dialogforen startet.
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Der anthropogene Klimawandel wird eine enorme Auswirkung auf den Wasserkreislauf und wasserbedingte Naturkatastrophen haben. Vier internationale Experten erörterten aus der Perspektive von Menschen, Umwelt und Wirtschaft, wie sich der Klimawandel auf wasserbedingte Risiken auswirken wird.
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Risiken für Menschen zu erkennen und einzuordnen, ihnen vorzubeugen und Empfehlungen zu deren Bewältigung abzuleiten – das sind Aufgaben, die die Münchener Rück Stiftung und das GSF-Forschungs-zentrum für Umwelt und Gesundheit gleichermaßen beschäftigen.
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