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Der Klimawandel wird den Wasserhaushalt der Erde maßgeblich verändern. Der Wasser- und Klimatag informierte umfassend über wissenschaftliche Grundlagen, die Folgen der Entwicklung und mögliche Anpassungsstrategien.
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Dörfer im Hochland von Eritrea mit Wasser aus Nebel zu versorgen war das Ziel unseres im Sommer 2008 abgeschlossenen Pilotprojekts. Trotz des Erfolgs und des auch weiterhin großen Bedarfs erlauben die Bedingungen vor Ort derzeit keinen weiteren Ausbau.
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Am 20. und 21. August 2008 diskutierten über 200 Experten die Auswirkungen des Klimawandels auf das Wassermanagement. Lesen Sie die Ergebnisse im Synthesis Report.
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Im Mai 2008 verwüstete Zyklon Nargis Myanmar. Die Münchener Rück Stiftung unterstützte ein Hilfsprojekt zur Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung. Der Projektbericht vom August 2008 belegt: Die Gelder sind angekommen.
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Am 15. August 2007 diskutierten in Stockholm über 150 Experten Strategien zur Bewältigung zukünftiger Wasser- und Klimarisiken.
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Die Menschen in Afrika verwenden rund 40 Milliarden Stunden jährlich nur zum Wasserholen. Mithilfe des Projekts, das von der Münchner WasserStiftung durchgeführt und von der Münchener Rück Stiftung unterstützt wird, sollen 1.000 Menschen mit Trinkwasser versorgt werden.
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Nachdem die ersten zehn Nebelnetze in Nefasit, 25 Kilometer von der Hauptstadt Asmara entfernt, aufgebaut wurden, läuft die erste Phase des Projekts „Nebelnetze Eritrea“ Ende April aus. In der zweiten Phase steht die Verbesserung der Wasserversorgung in Arberobue auf dem Programm.
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Der anthropogene Klimawandel wird eine enorme Auswirkung auf den Wasserkreislauf und wasserbedingte Naturkatastrophen haben. Vier internationale Experten erörterten aus der Perspektive von Menschen, Umwelt und Wirtschaft, wie sich der Klimawandel auf wasserbedingte Risiken auswirken wird.
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Schutz vor dem Winter und sauberes Trinkwasser für hunderttausende Menschen sind bislang nicht sichergestellt. Die Münchener Rück Stiftung leistet einen Beitrag zur Katastrophenhilfe.
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