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Am 2. und 3. Mai verwüstete der Zyklon Nargis große Teile Myanmars. Schätzungsweise 130.000 Menschen kamen ums Leben oder sind vermisst. Die Münchener Rück Stiftung finanziert Maßnahmen zur Wiederherstellung der Wasserversorgung für etwa 25.000 Menschen.
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Am 15. August 2007 diskutierten in Stockholm über 150 Experten Strategien zur Bewältigung zukünftiger Wasser- und Klimarisiken.
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Die Menschen in Afrika verwenden rund 40 Milliarden Stunden jährlich nur zum Wasserholen. Mithilfe des Projekts, das von der Münchner WasserStiftung durchgeführt und von der Münchener Rück Stiftung unterstützt wird, sollen 1.000 Menschen mit Trinkwasser versorgt werden.
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Nachdem die ersten zehn Nebelnetze in Nefasit, 25 Kilometer von der Hauptstadt Asmara entfernt, aufgebaut wurden, läuft die erste Phase des Projekts „Nebelnetze Eritrea“ Ende April aus. In der zweiten Phase steht die Verbesserung der Wasserversorgung in Arberobue auf dem Programm.
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Der anthropogene Klimawandel wird eine enorme Auswirkung auf den Wasserkreislauf und wasserbedingte Naturkatastrophen haben. Vier internationale Experten erörterten aus der Perspektive von Menschen, Umwelt und Wirtschaft, wie sich der Klimawandel auf wasserbedingte Risiken auswirken wird.
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Schutz vor dem Winter und sauberes Trinkwasser für hunderttausende Menschen sind bislang nicht sichergestellt. Die Münchener Rück Stiftung leistet einen Beitrag zur Katastrophenhilfe.
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