children drinking filtered water at school
© Impact Water

CO2-Ausgleich 2025:

Sauberes Wasser für Schulen und Familien in Kenia

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    Durch die Projekte, Konferenzen und auch durch die Geschäftstätigkeit der Stiftung entstehen unweigerlich CO2-Emissionen. Im Rahmen einer Klimabilanz werden diese erfasst und mithilfe eines Ausgleichprojekts kompensiert. Auch im Jahr 2025 unterstützen wir erneut das Projekt "Sauberes Wasser für Schulen und Familien in Kenia" durch den Kauf von CO₂-Zertifikaten.
    Die diesjährige Auswahl setzt auf Kontinuität: Bereits im vergangenen Jahr haben wir dieses Projekt gefördert und setzen die Unterstützung nun fort. Ziel ist es, langfristige Wirkung zu ermöglichen und erfolgreiche Strukturen nachhaltig zu stärken. Das Projekt überzeugt durch seine hohe Wirksamkeit, Skalierbarkeit und seinen starken sozialen Mehrwert, ist institutionell gut verankert und passt zugleich zu unserem Projektengagement in Kenia.

    Wie funktioniert’s?

    Umgesetzt wird die Initiative von der Organisation Impact Water in Zusammenarbeit mit First Climate. In öffentlichen Schulen werden kostengünstige, robuste Wasseraufbereitungssysteme installiert, die direkt vor Ort sauberes Trinkwasser liefern – ohne Strom und ohne Erhitzen. Lehrkräfte und Schüler:innen werden in der Nutzung geschult, die Systeme regelmäßig gewartet und ihre Wasserqualität kontinuierlich überprüft. So muss Wasser nicht mehr mit Holz, Kohle oder anderen fossilen Brennstoffen abgekocht werden. Das spart CO₂-Emissionen ein, reduziert Rauchbelastung in Innenräumen und senkt laufende Kosten für Schulen und Familien.

    Neben dem Klimaschutz verbessert das Projekt ganz unmittelbar den Schulalltag: Kinder werden seltener krank, verbringen mehr Zeit im Unterricht und haben jederzeit Zugang zu sicherem Trinkwasser. Besonders für Mädchen und junge Frauen ermöglicht sauberes Wasser bessere Hygiene und Gesundheitsvorsorge. So zeigt das Projekt, wie Klimaschutz und soziale Wirkung Hand in Hand gehen.

    Bereits heute erreichen die Lösungen von Impact Water weltweit über 24 Millionen Schüler:innen in mehr als 60.000 Schulen – unter anderem in Kenia, Nigeria und Uganda. Die Initiative zeigt damit nachweislich, dass der Ansatz funktioniert, skalierbar ist und langfristig Wirkung entfaltet.

    Details:

    Projekttechnologie: Energieeffizienz

    Projektstandard: Gold Standard

    Jährliches Volumen: 60.000 Tonnen CO2-Äquivalente

    Partner: First Climate